Peter Posemuckel erstes Schuljahr

1. Peter Posemuckel juckt der große Zeh.
Dabei singt er Jippie Holladay!
Er kommt in die Schule lernt das ABC.
Dabei singt er Jippie Holladay!

Jippie Jeh! Jippie Jeh! Jippie Jeh und Holladay!
Er kommt in die Schule lernt das ABC.
Dabei singt er Jippie Holladay!

2. Jeden Tag siehst du Peter in die Schuhe geh´n. Dabei …
Und dort lernt er die Zahlen von 1-10 . Dabei …

Jippie Jeh! Jippie Jeh! Jippie Jeh und Holladay!
Er kommt in die Schule lernt das ABC.
Dabei singt er Jippie Holladay!

3. In der Pause fragt ein Junge: Willst du mit mir spiel´n?
Dabei singt er Jippie Holladay!
Mit dem Ball können wir auf den Korb da oben ziel´n.
Dabei singt er Jippie Holladay!

Jippie Jeh! Jippie Jeh! Jippie Jeh und Holladay!
Er kommt in die Schule lernt das ABC.
Dabei singt er Jippie Holladay!

4. Nach dem Essen macht der Peter seine Hausaufgaben. Dabei …
Dabei fallen auf die Erde alle Zahlen und Buchstaben. Dabei …

Jippie Jeh! Jippie Jeh! Jippie Jeh und Holladay!
Er kommt in die Schule lernt das ABC.
Dabei singt er Jippie Holladay!

Melodie nach einem US-amerikanischen Kinderlied: Polly Wolly Doodle all the day
dt. Text: Karl Nümmes


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Beim Singen soll man stehen

Ein Vorsänger singt und die anderen wiederholen es im Chor.
Denkt euch Bewegungen zu jeder Strophe aus. Legt ein Kind
auf den Rücken mit einem Buch auf dem Bauch – was beobachtet
ihr wenn es atmet? Malt zu jeder Strophe etwas daneben.

1. Beim Singen soll man stehen.
Beim Singen soll man stehen.
Den Mund aufdrehen.
Den Mund aufdrehen.

2. Die Luft strömt in den Bauch.
Die Luft strömt in den Bauch.
Was ich kann, kannst du auch.
Was ich kann, kannst du auch.

3. Beim Singen deutlich sprechen.
Beim Singen deutlich sprechen.
Doch nicht die Zunge brechen.
Doch nicht die Zunge brechen.

4. Die Katze tritt die Treppe krumm.
Die Katze tritt die Treppe krumm.
Ein Rotfuchs ist nicht dumm.
Ein Rotfuchs ist nicht dumm.

5. A-E-I-O-U.  A-E-I-O-U.
Jetzt machen wir die Augen zu.
Jetzt machen wir die Augen zu.

6. Und werden immer leiser.
Und werden immer leiser.
Denn sonst werden wir heiser.
Denn sonst werden wir heiser.

Text / Melodie: Karl Nümmes  2011  www.nümmes.de


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Buchstaben RAP 2012

1. Hey, ihr Leute hört mal zu:
A, E, I,  O und U
drängeln sich in aller Ruh´
in jede Silbe dazu,in jede Silbe dazu,
in jede Silbe dazu,in jede Silbe dazu..


2. A  wie Affe, der klettert gut.
E wie Esel, das macht Mut.
– Indianer, O wie Oma.
Sie fliegt im Ufo zu dem Opa,
fliegt im Ufo zu dem Opa.

3. Ö und Ü das merk ich mir,
tragen 2 Punkte zusammen 4.
Ölsardinen sind längst tot.
Ü wie Überholverbot!
Ü wie Überholverbot!

4. Au  wie Auge, das ist blau.
Eu wie Eule, die schaut genau:
Ei wie Eimer, da sitzt ´ne Maus.
Die Eule nimmt sie mit nach Haus.
Die Eule nimmt sie mit nach Haus.

5. L wie Löwe, M wie Maus
H wie Hose oder Haus
St wie Sterne auf Banane
ess ich mit Gabel und mit Sahne,
ess ich mit Gabel und mit Sahne!

6. D wie Dino, S wie Sonne,
die Wolke weint in die Regentonne.
J wie Jo-Jo auf dem Roller
Fall auf die Nase, das wird immer doller!
Fall auf die Nase, das wird immer doller!

7. Sch wie Schere, die schneidet Spinnen.
P wie Pilze draußen und drinnen.
K wie Koffer, T wie Tor,
Z wie Zahn, beißt dem Fisch ins Ohr,
Z wie Zahn, beißt dem Fisch ins Ohr!

Musik / Text: Karl Nümmes, Berlin 13.8.12


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Der Dreck an unserer Schule muss we

Refr.: Der Dreck an unsrer Schule muss weg!
Der Dreck, der Dreck, der Dreck, der muss weg!
Der feine Dreck, der grobe Dreck, der Dreck der muss weg!
Eine schöne, saubre Schule, das ist unser Traum,
denn zum Lernen brauchen wir ´nen sauberen Klassenraum.


Hallo-oo! Wir sind Kinder aus der großen Stadt Berlin.
Und wir spiel´n in Matsch und Sand und fallen dabei oft auch hin.
Und dann komm´n wir in die Klasse und sind außer Rand und Band,
denn da liegt der Dreck von gestern, auf der Erde lauter Sand.
Bisher nahmen wir den Besen, doch das dürfen wir nicht mehr,
weil der Feinstaub, der gefährdet die Gesundheit wirklich sehr.
Und nun fragen wir den Bürgermeister dieser reichen Stadt,
warum er kein Geld für saub´re Schulen übrig hat.

Refrain

Text: Karl Nümmes,  Melodie: Roof on Fire


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Ein Rotfuchs ist ein ganz kluges Tier

Ihr könnt über  jede Strophe sprechen, z.B. wie listig Füchse sind:
Die Rotfuchsmutter lenkt bei Verfolgung den Feind auf die eigene
Spur, damit die kleinen Füchse auf einem anderen Weg sich in den
Fuchsbau retten können. Besprecht auch, was wir von den
Eigenschaften der Füchse in unserem Leben warum und zu welchen
Gelegenheiten auch brauchen. Ihr könnt auch Bewegungen zu jeder
Strophe einüben.  Wer kann dazu trommeln?            

1. Vorsänger: Ein Rotfuchs ist ein ganz kluges Tier.  
alle:                  Ein Rotfuchs ist ein ganz kluges Tier.
Vorsänger:      Er ist listig, sehr listig, sehr listig. Er ist listig, er kann so allerhand.
alle:                  Er ist sehr listig, sehr listig, sehr listig. Er ist sehr listig, er kann so allerhand.

2. Ein Rotfuchs ist ein sportliches Tier.  …
Er kann schleichen, kann schleichen, kann schleichen.
Er kann schleichen, er kann so allerhand.  …

3. Ein Rotfuchs ist ein ganz schnelles Tier.
Er kann rennen, kann rennen, kann rennen.
Er kann rennen, er kann so allerhand.

4. Ein Rotfuchs ist ein geschicktes Tier. …
Er kann bauen, den Fuchsbau schön bauen.
Er kann bauen, er kann so allerhand.  …

5. Ein Rotfuchs ist ein geselliges Tier. …
Er kann spielen mit vielen, kann spielen.
Er kann spielen, er kann so allerhand. …

6. Ein Rotfuchs ist ein mutiges Tier. …
Er kann kämpfen, gemeinsam gut kämpfen.
Er kann kämpfen, er kann so allerhand.

7. Ein Rotfuchs ist ein hilfsbereites Tier.  …
Er kann helfen, kann helfen, kann helfen.
Er kann helfen, er kann so allerhand.  …

8. Die Füchsin ist ein ganz schlaues Tier. …
Sie kann Feinde austrixen, austrixen.
Und der Bär schimpft: „Das ist doch allerhand!“ ..

9. Ein Rotfuchs ist ein hartnäckiges Tier.
Er kann durchhalten, durchhalten, durchhalten.
Er kann durchhalten, halten bis zum Schluss.

© Text: Karl Nümmes, Melodie aus Tansania-Afrika, Berlin 2011


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Jammerlappen

1.    Wenn da so drei kleine Jammerlappen
eine dunkle Treppe runtertappen
brüllt der erste kleine Jammerlappen
die Jammerlappen-Sinfonie durchs Haus. Bäää –ähhh- äää.

2.    Da hört Jammerlappen Nummer zwei
vor sich auf der Treppe das Geschrei
und ist als echter Jammerlappen
als Nummer zwei bei dem Geschrei dabei. Bäää…

3.    Da meldet sich der kleinste Jammerlappen:
„Hey!“ sagt er. „Guck mal genau hin!
Ich mache einfach hier das Licht an.
Eigentlich hat Jammern keinen Sinn! Eigentlich hat …

4.    Da waren noch drei andre Jammerlappen,
die gingen so durch ein Bauernhaus.
Da sahn sie zwei Gespenster rum tappen,
die kamen auf sie zu, sahn gruslig aus. Ohh—-

5.    Das erste Gespenst hatte eine nasse Nase
Und hinten schwingt ein Schwert so hin und her.
Das zweite hüpft heran wie´n Osterhase.
Die Jammerlappen bewegen sich nicht mehr.   —-   

6.    Da meldet sich der kleinste Jammerlappen:
„Hey!“ sagt er. „Guck mal genau hin!
Hund und Katze wollen uns begrüßen.
Eigentlich hat Jammern keinen Sinn! Eigentlich hat …

© Melodie / Text: Karl Nümmes Ostern 2012


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Müde

A1. Müde mein kopf im kissen liegt.
Die beine warm und schwer.
Eigentlich woll´n sie weiter rennen,                 
Doch eigentlich kann ich nicht mehr.

A2. Müde mein kopf ins kissen kriecht.
Die hände warm und schwer.
Eigentlich woll´n sie irgendwas machen.
doch eigentlich kann ich nicht mehr.

B1. Der mond darf die nacht wach sein,
das finde ich gemein.
Er lächelt hinter den fensterscheiben
und ich schlaf bald ein.

A3. Müde mein kopf im kissen liegt.
Die beine warm und schwer.
Eigentlich woll´n sie weiter rennen,         
Doch eigentlich kann ich nicht mehr.

© Text/ Musik: Karl Nümmes, Berlin,  2012  T:  bpm


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Oliola Olé!

1.Wir geh´n in die Bouché-Schule
Hausmeister, Sekretärin, Ali und Jule.
Lehrer, Kinder und: der Hort ist schön bunt.
Gutes Frühstück und der Sport halten uns gesund!

Refrain 2x: Oliola Olé! Unsre Schule heißt Bouché.
Ich helfe dir und du hilfst mir und wir tun uns nicht weh!

2. In die Schule geh ich gerne, weil ich da ja ganz viel lerne.
Mathe, Deutsch und Englisch, Kunst und Französisch,
am Computer lernen wir und auch am Gruppentisch.  
Oliola Olé! …

3. Herr Bouché, man glaubt es kaum,
brachte uns den Gummibaum.
Wenn wir früh aufstehn könn´ wir Rotfüchse sehn.
Die finden unsren Schulgarten auch so wunderschön.
Oliola Olé! …

4. Kinder aus sehr vielen Ländern
können gemeinsam viel verändern.
Vorsicht, da liegt ein kleiner Stolperstein.
Er bringt uns zum Nachdenken, ja, auch das muss sein.
Oliola Olé! …

5. Bauchtanz, Schach, Theater, Judo
Schulstation und Bouché-Echo.
Wer steht im Fußballtor oder singt mit im Chor?
Gemeinsam singen wir euch dieses lange Lied hier vor:
Oli …

© Text / Musik: Karl Nümmes, Berlin,   Februar 2008


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Unser Baby

Da viele Babys ähnlich sind wie unser Baby Vera, könnt
ihr gerne den Namen eures Babys einsetzen.

1. Die Vera schluckt Karottensaft.
Sie spuckt den Saft mit aller Kraft.
Wer glaubt denn nicht, dass sie es schafft:
Drei Meter mit Karottensaft.
Wer glaubt denn nicht, dass sie es schafft:
Drei Meter mit Karottensaft.


2. Beim Essen, ja da spricht man nicht.
Doch leider stört das Vera nicht.
Wenn sie vergnügt beim Essen spricht,
dann ist gesprenkelt dein Gesicht.
Wenn sie vergnügt beim Essen spricht,
dann ist gesprenkelt dein Gesicht.

3. Wie das bei allen Menschen ist:
Nach einer ganz bestimmten Frist
kommt raus, was man so täglich isst:
Mal braun, mal rot, Mensch so ein Mist!
kommt raus, was man so täglich isst:
Mal braun, mal rot, Mensch so ein Mist!

4. Unser Baby, es fühlt sich famos
bei Onkel und Tante auf dem Schoß.
Mal klein und manchmal ziemlich groß:
Gott! Wie riecht denn Onkels Schoß!?
Mal klein und manchmal ziemlich groß:
Gott! Wie riecht denn Onkels Schoß!?

5. Nach dem langen Tag, da kommt der Schlaf.
Du stöhnst erleichtert: Och, wie brav!
EIN SCHREI zerreißt die Nacht um Drei!
Erst schreit, dann grinst sie dich herbei.
EIN SCHREI zerreißt die Nacht um Drei!
Erst schreit, dann grinst sie dich herbei.

6. Und hast du dann´ne wache NAcht
bis Morgengrauen durchgemacht.
Jetzt rat mal: Was hat sie um Halb Acht
in ihre Hose wohl gemacht?

© Melodie: trad. Das arme Dorfschulmeisterlein Text: Karl Nümmes


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Wenn die Klasse 3c baden geht

1. Wenn die Sonne hoch am Himmel steht
und die Klasse 3c im Wannsee baden geht,
dann spritzen die Kinder den Lehrer nass.
Das macht sogar den Enten Spaß.

Plitsch, platsch, plitsch, platsch!
Plitsch, platsch, plitsch, platsch! (2x)

2. Drei Jungen kommen aus dem Wasser ans Land
und sie wälzen sich wie Würmer in dem Sand.
Sie sind über und über mit dem Dreck bedeckt
und haben ihre Beine im Sand versteckt.
Plitsch, platsch, plitsch, platsch! …

3. Und einer holt ´nen Anker aus dem Schlamm heraus
und nimmt das rostige Ding mit nach Haus.
Der Anker hilft ihm, vor Anker zu gehen
und fest im neuen Hafen zu steh´n.
Plitsch, platsch, plitsch, platsch! …

4. Und am Ende zittern alle um die Wette:
Mina, Mike, Melina und Henriette.
Und sie rubbeln die Kälte von dem Körper ab
und halten mit Gegacker ihren Pauker auf Trab.
Plitsch, platsch, plitsch, platsch! …

©  Text/ Musik: Sven, Alex + Karl Nümmes, Berlin,   6/2001, g, T:127


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