Donald Trump, we stop you

Stop Trump!

Ihr kennt Merkel, … Schulz, … Obama, … Erdogan. STOP! Hier kommt Trump!
Lassen wir ihn rein? … Nein!

Wann-Tuh-Srie: II:Stopp Trump! Stopp Trump! :II

  1. (1-2 3-) Donald gibt sich knackig, hart wie Stahl,
    Und trumpelt auf die Kleinen für das Wall-Street- Kapital.
    Er mimt den Brüller gegen das Establishment,
    ist doch selber Immobilienhai – und dekadent.
    Jeder kennt ihn, jeder nennt ihn in den Medien ist er vorn.
    Wer erkennt wer er wirklich ist – wird rot vor Zorn.
    Was tun? Es gibt nur eins, Freunde!
    Wann-Tuh-Srie: II: Stopp Trump! Stopp Trump! :II Gefährlich und krank.
  2. Was er twittert kommt aus Bannons Feder,
    Dieser Faschist spielt gern denDarth Vader.
    Er springt seine Opfer an
    und saugt ihr Blut und die glauben dran.
    Das fordert die heraus, die nicht rechts sind und nicht dumm.
    Und sie drehen den Spieß – einfach um!
    Trump sät Wind und erntet Sturm, Freunde.
    Wann-Tuh-Srie: II: Stopp Trump! Stopp Trump! :II Gefährlich und krank.
  3. Wo die Trumpeln stirbt das Leben, weil das Blutsauger sind,
    Sie kennen keine Fakten, geben EXXON Rückenwind.
    Social bots liken ihn, Maschinen sind ja dumm.
    Nazis jodeln wenn er twittert in der ganzen Welt herum
    Weltweit wachen Menschen auf, und geh´n in Massen
    wie schon lange nicht mehr gegen Trump auf die Straßen.
    Ach, baut doch eine Mauer um Trump!- Solo – Irre!
    Wann-Tuh-Srie: II: Stopp Trump! Stopp Trump! :II Gefährlich und krank.
  4. Erdowan und Orban finden Donald geil.
    Obama Merkel und die Macrone kriegen nen Heiligenschein.
    Putin und Xi Peng eiskalt, dass es kracht.
    Wer wird die neue Supermacht?
    Gesprochen, Rhythmus im Hintergrund:
    Es rettet uns kein höheres Wesen, kein Gott, kein Kaiser noch Tribun.
    Uns aus dem Elend zu erlösen, können wir nur selber tun!

Text: K. Nümmes Musik: Hier kommt Kurt


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Fantasie von übermorgen

Lyrik: Erich Kästner Musik: Rainer Spitz

Und als der nächste Krieg begann 
da sagten die Frauen: Nein !  
und schlossen Bruder, Sohn und Mann
fest in den Wohnungen ein. 

Dann zogen sie in jedem Land

wohl vor des Hauptmanns Haus

und hielten Stöcke in der Hand

und holten die Kerle heraus.

Sie legten jeden über’s Knie
der diesen Krieg befahl:
die Herren der Bank und Industrie,
den Minister und General.

Da brach so mancher Stock entzwei

und manches Großmaul schwieg.

In allen Ländern gab’s Geschrei,

doch nirgends gab es Krieg.

Die Frauen gingen dann wieder nach Haus
zu Bruder und Sohn und Mann
und sagten ihnen: der Krieg sei aus, 
und sagten, der Krieg sei aus.

Die Männer starrten zum Fenster hinaus
und sahen die Frauen nicht an…

Wer Akkorde bzw. eine mp3 als Hörbeispiel haben möchte, schreibt uns bitte eine Mail.
Dies Lied sang Frederik von der NümmesBänd am 1.9.20 zum Antikriegstag in Berlin.


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Der Wind kennt keine Grenzen

  1. Der Wind kennt keine Grenzen,
    pfeift durch jedes Land,
    lässt sich nicht eingrenzen auf ein Vaterland.
    Dies Lied kennt keine Grenzen, klingt in jedem Land,
    lässt sich nicht einsperren in ein einz´ges Land!

Refr.: Unser Lied zieht mit dem Wind
hin wo Befreiungskämpfer sind.

  1. Arbeit ohne Grenzen, geht nur Hand in Hand.
    Reichtum wird geschaffen nicht nur in einem Land.
    Das Kapital bricht grenzen los in jedes Land.
    Wird vertrieben werden: Raus aus jedem Land!

Refr.: Unser Lied zieht mit dem Wind
hin wo Befreiungskämpfer sind.

  1. Ein Sturm kennt keine Grenzen, durchschüttelt jedes Land.
    Lässt sich nicht begrenzen auf ein einz´ges Land.
    Wir überwinden Grenzen, kämpfen Hand in Hand
    und machen die ganze Welt zu unserm Heimatland.

Refr.: Unser Lied zieht mit dem Wind
hin wo Befreiungskämpfer sind.

Text/Musik: Nümmes, Berlin, 1994 / 2012 (gekürzt) 2017 letzte Zeile erneuert.
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auf CD: Hak dich ein

Fukushima heißt abschalten

Refr.: Fukushima heißt: Abschalten!
Fukushima heißt: Stilllegen weltweit!
Fukushima heißt: Abschalten!
Fukushima heißt: Stilllegen sofort!
WWW – Weltweiter Widerstand!  3x
Rettet die Umwelt vor Profitgier!  1x

1. Wie viele sterben? Wie viele auf der Flucht?
Wie viele verseucht? Wir werden belogen.
Trauer, Angst – mein Atem stockt.
Wut kommt hoch. Unbändige Wut.    
Refrain

2. Der eine sagt: So schlimm wird´s nicht.
Der andre meint: Es ist schon zu spät!
Ich hab entschieden: Ich muss was tun!
Millionen weltweit fordern:
Refrain

2.    Tepco, der Tiger ist schwer verwundet
Er frisst Kreide, verdeckt seine Zähne.
Harrisburg, Tschernobyl
Hiroshima! Fukushima  ….
Refrain

4.  Wir brauchen eine freie Welt
Frei von Profitjägerei
Abschalten sofort! Stillegen weltweit!
Sonne, Wind und Wasser stehn bereit.
Refrain 2x  Ende: … sofort!

©Text / Musik: Nümmes-Straßenrock, Berlin 2011 85 bpm


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Für immer jung

1. Ich wünsch dir, dass deine träume in erfüllung geh´n
dass du vielen ein guter freund bleibst, freunde hinter dir stehn
bau dir eine leiter hinauf zum orion
dann bleibst du in deinem herz für immer jung

Refr.: Für immer jung, für immer jung.
Dann bleibst du in deinem herz für immer jung.

Lass wahrheitsliebe wachsen, gradlinigkeit dazu
mach vor unterdrückung nicht die augen zu
Ich wünsch dir, dass du aufrecht gehst
mit courage und mit schwung
dann bleiben deine augen für immer jung

Refr.: Für immer jung, für immer jung.
Dann bleiben deine augen für immer jung.

Deinen händen tatendrang, deinen füßen leichtigkeit
ich wünsch dir starke wurzeln, in stürmen beweglichkeit
deinen liedern ein starkes echo in den bergen rund herum
dann bleibst du in deinem herz für immer jung

Refr.: Für immer jung, für immer jung.
Dann bleibst du in deinem herz für immer jung.

©Text: Karl Nümmes, Melodie: B. Dylan „Forever Young“  2012  


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Gefährder

1. Du gehst brav zur Arbeit jeden Morgen,
flexibel biste und allzeit bereit.
Für Lust und Liebe und so andre Sorgen
fehlt dir am Ende irgendwie die Zeit.
Deine Arbeit frisst ein Kaapitalist
der wird von dem, was du schaffst, reich.
Du sagst dir: Was is das für´n Mist,
forderst Zeit für dich bei vollem Lohnausgleich.

Die Arbeitsplatzvernichter sagen: DU! Jetzt hör uns mal ganz gut zu: 
ein gefährlicher Gefährder bist du! Der Arbeitsplatzgefährder, das bist du!

2. Denn wirste weg ratiooonalisiert
jetzt haste zwar viel Zeit, doch keinen Lohn.
Denn wirste Leiharbeiter: Was passiert?
Dein Teilzeit-Lohn das ist der reinste Hohn.
Jetzt sitzte uff dei´m alten Arbeitsplatz,
dein Hungerlohn wird etwas aufgestockt.
Dein Bauch schaltet um auf Rabbatz.
Denn hörste den Refrain, du bist geschockt!  Refrain

3. Denn jehste wieda hin am nächsten Morjen
und atmest wieda Feinstaub ein und Öl.
Und die Jesundheit macht dir ein paar Sorjen.
Du hast so´n krebsiges Gefühl.
Schutzmaßnahmen, nein, die sind zu teuer!
Das kannste von der Firma nich verlang´.
Du sagst dir: Det is ungeheuer!
Und denn fang´sie wieder ihren Sing Sang an: Refrain

4. Und denn denkste über Nacht nach wie ein Wiesel
wohin das Produkt geht, was du machst.
Es landet nämlich in nem Stinkediesel.
Da wachste auf weil du laut lachst.
Du fragst dich: Was ist das für ein System?
Und forderst Umweltschutzmaßnahmen ein.
Und trittst überhaupt und außerdem
in die Umweltgewerkschaft ein.  Refrain

3. Denn kommt da so ein armer Schlucker an,
gefloh´n is er vor Teufel, Tod und Krieg.
Der klopft so bei deiner Firma an
und fragt, ob er ein Arbeitsplätzchen kriegt.
Sofort erhebt sich da ein brauner Chor,
der trötet: Arbeitsplatz ist in Gefahr!

Die Kackbraunen brüllen: DU! Jetzt hör uns mal ganz gut zu: 
ein gefährlicher Gefährder bist du! Der Arbeitsplatzgefährder, das bist du!

4. Doch det allet lässte nich so uff dir sitzen
Und denn jehste zur unteilbar-Demo hin.
Doch bevor du hinkommst, kommste glatt ins Schwitzen.
Denn da liecht ´n Brief im Brief-Kasten drin.
Vorsorglich musst du im Gefängnis sitzen,
weil duuu bist vielleicht ein Terrorist.
Du fragst dich: Haben die einen sitzen?
Und jetzt sachste wie die Wahrheit wirklich ist:

Text: karl nümmes 12-2018 Schema: Kreuzberger Nächte sind lang.
Gesprochene Einleitung: Stefan Engel als Gefährder


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Geiergipfel

1. 20 Geier sind der Gipfel! Sie tanzen auf dem Vulkan  Wir sind das Feuer, greifen ihre Herrschaft an.     Ihr Kurs heißt Krieg, Gewalt und Reaktion. Eine Geier-freie Welt, das ist meine Vision. Es ist Zeit zu handeln,  viele  sind aufgewacht.  Unsre Einheit unsre Klarheit wächst heran zu einer Macht.                    

People have the power.                

2. Alter Geier oder neuer, kleiner, größer ist egal. Alle hacken in unser´n Nacken, wandeln uns in Kapital. Und sie hacken  gegenseitig hintenrum sind sie verkracht. Ihre Herrschaft ist labil, brüchig ihre Macht. Es ist Zeit zu handeln. Wir spüren unsre Kraft, die organisiert eine Welt ohne diese Geier schafft. 1-2-3-4

People have the power.


3. Bunte Geier, schwarze, braune      hinter Gittern stecken sie. Doch uns gehörn die Straßen, denn in uns  steckt Energie.  Da ist Power in Fabriken, auf dem Land, in der Stadt. In unsren Köpfen, Herzen und Händen, schlummert Kraft, die jeder hat. Die Welle der Proteste bäumt sich auf zur Rebellion,               zur Power, die die Erde vor dem Kollaps retten kann.                                                        

People have the power.   ….         

Melodie: People have the Power Patti Smith, dt. Text: K. Nümmes


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Global Slayer: Nokia

1. Sie nennen sich Globalplayer, wir sind Figuren

in ihrem Spiel.
Rendite ihre Droge, Höchstprofit ihr Ziel.           
Erst kassiern sie unsre Steuern, dann fordern sie von uns Verzicht.
Dann werfen sie uns weg. Doch jeder von uns hat ein Gesicht!


Refr.: Keinen Tod auf Raten!  Schluss mit dem Verzicht!
Jeder Arbeitsplatz   hat ein Gesicht!

2. Wir sollen stille halten, weiter zur Arbeit geh´n.
In der Zeit wolln sie uns spalten, uns den Hahn abdreh´n.
Von AEG, BenQ und Bosch kennen wir die Taktik schon.
Deshalb lies meine SMS auf deinem Mobile Telefon:
Refrain

3. Ein Streik wie bei Opel brächte das Spiel aus der Balance.
Deshalb dröhnt uns entgegen, wir hätten keine Chance.
Ein Streik käme ihnen teuer zu stehn, wäre ein Signal
für die Arbeiteroffensive – international!
Refr.
Überleitung zum Schluss:
Wir woll´n nicht, dass Globalplayer unsre Zukunft zerstör´n.
Warum kann nicht der Reichtum, den wir schaffen, uns gehörn?

4x Refr. beim 3. Mal: a capella

(cc) Musik: Nümmesband / Text: Karl Nümmes, Berlin 23.2.08, 132 bpm


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Hagener Herbst

1. Im nassen Monat November war´s, die Tage wurden trüber.
Der Wind riss von den Bäumen das Laub, da fuhr ich nach Hagen hinüber.
2. Dicht vor Hagen wurd es Nacht. Das Hasper Feuer: erloschen.
Der Zug huscht an Ruinen vorbei, die Hütte, die Arbeit erloschen.
3. Es thronen die Herrn der Stahlindustrie mit eisernem Gesicht.
Arbeitsplätze fressen sie im Namen des Profits.

Doch da gibt es eine Kraft, die den Reichtum der Reichen schafft.
Millionen arbeiten organisiert, nach Plan, diszipliniert.
Millionen schaffen gemeinsam im Takt. Ohne sie wären Könige nackt.
Bedienen Maschinen, schmieden den Stahl u. ernten Schweiß und Qual.

3. Dein Lohn schmilzt in der Sonne dahin, Gewinne schraubt man rauf.
Der Staat langt kräftig hin. Die Steuer frisst dich auf.
4. Wann stehen Kollegen auf, stehen vor dem Tor?
Wann stellen sie ihre Forderung auf? Ich schlag eine vor:

Wir brauchen kürzre Arbeitszeit! Jeden Tag früher nach Haus!
Schluss mit falscher Bescheidenheit! Auch die Jugend muss mit raus!
30 Stunden sind genug! Bei vollem Lohnausgleich!
Genug ist uns nicht genug! Die Welt ist schön und reich!

A: 5. Wir wollen was vom Leben haben – heirussa russa sa sa.
Woll´n uns an der Liebe laben, heirussa russa sa sa!.
La La …

(cc) Text: Karl Nümmes nach H. Heine,  1979/2007 
Melodie: Die Schmetterlinge „10 Artikel der Bauern“ auf CD: Die Erde bebt


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Highway to Hell A100 und BER

1. Straßenbaulöwen woll´n freie Fahrt
für Aktienkurse auf der Autobahn.
Autokonzerne steh´n am Start
zur Höllenfahrt in ihrem Autowahn.


Finanzhaie bau´n Großflughäfen.
Sie fressen Maximal-Profit.
Tiere und Kinder könn´n nicht schlafen.
Der Teufel reitet bis zur Hölle mit.

Haiway to hell: A 100! 
Highway to hell: BER!


2. Wir sitzen auf dem Feuerstuhl.
Volkszertreter geben heimlich Gas.
Hitzewellen wie im Höllenpfuhl-
Klimawandel nennen die sowas!

Kerosin und CO2
Feinstaub dieselt und der Auspuff knallt.
Hölle auf Erden? Wir sind dabei!
Sonne knallt dann halt auf den Asphalt.

Haiway to hell: A 100! 
Highway to hell: BER!

Text: K. Nümmes, Melodie: ACDC


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